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und unten:
Goniometer-Funkpeiler TELEGON I (auch: PE 100/1)
1951
brachte Telefunken dieses Gerät zur Peilung von See- und Küstenfunkstellen
nach der Minimum-Methode. Es ist auch für Rund- empfang geeignet.
Der Überlagerungs- empfänger (ZF=70 kHz) deckt den Bereich zwischen
196 und 3529 kHz in vier Teilbereichen ab, mögliche Betriebsarten:
A1, A2 und A3. Die Seitenbestimmung erfolgt durch eine um 90 Grad versetzte
Spule auf dem Goniometer.
Der
Aufbau: 6 Röhren (4 x UAF 42 und 2 x UCH 42), regelbare
Bandbreite, HF-Vorstufe, Mischstufe mit Oszillator, 2-stufiger ZF-Verstärker
mit Dreikreisfiltern, BFO mit Mischrohr und Oszillator, NF-Verstärker.
Die Stromversorgung erfolgt aus der 24 V-Batterie, die Anodenspannung liefert
ein Umformer. Damit ist der Peiler auch bei Netzausfall betriebsbereit. |