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Der Funkpeiler 1310.5
wurde 1953 vom Funkwerk Köpenick entwickelt. Der Empfänger arbeitet
in den Frequenzbereichen 250 bis 545 kHz und 1570 bis 3050 kHz in den Betriebsarten
A1, A2 und A3. Die Bandbreite bei A1 und A2 ist 100-200 Hz, bei A3-Betrieb
1 bis 2 kHz. Die Trennschärfe beträgt ± 4 kHz (bei 410
kHz Empfangsfrequenz). Der Grenzwellenbereich ist nur für Zielfahrten
zu benutzen und für die Navigation nicht verwendbar (Originaltext
Handbuch). Für die Stromversorgung werden 220V 50Hz oder 24V aus der
Notbatterie via Umformer benötigt. Der zum Gerät gehörende
Peilrahmen ist auf dem Foto oben rechts abgebildet.
Bildnachweis:
Alle
Abbildungen (2) Urheber gem. §7 Urh.G.: Schurler (In Datenblatt
2310.005-10001 des VEB Funkwerk Köpenick / 4.11.1953 / Quelle:
Peter Volk, Rostock)
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