Weihnachten an Bord im Hamburger Hafen
Bericht ©: Jakob Rösti, ehemals FO auf der Castagnola / HBDZ

Am Ende der rund sieben Monate dauernden Jungfernreise des Schweizer Motorschiffes Castagnola/HBDZ, die uns von Kiel aus rund um die Welt und abschliessend wieder in die Ostsee führte, stand ein mehrwöchiger Aufenthalt bei den Howaldtswerken in Hamburg an. Der Boden des neuen Schiffes musste an vielen Stellen von vorne bis achtern saniert werden. Ein Lotse hatte es auf der ersten Reise im Ontariosee tatsächlich fertig gebracht, den Frachter auf einen Felsen zu setzen. Und weil es dort weder Hoch- noch Niedrigwasser gibt, hatten Bergungsschlepper einige Mühe, das Seefahrzeug wieder flott zu kriegen. Zum Glück war nirgends Wasser eingedrungen, so dass die Reise fortgesetzt werden konnte. Allerdings war wegen der Beulen und vorstehenden Bleche die angestrebte Dienstgeschwindigkeit nicht mehr zu erreichen, so dass wir in den folgenden fernöstlichen Häfen teilweise erhebliche Abweichungen vom eigentlichen Fahrplan in Kauf nehmen mussten.
MS Castagnola / HBDZ
Nun sollten also diese Schäden bei den Hamburger Howaldtswerken behoben werden. Im Hinblick auf die bevorstehenden Weihnachtstage hatten während der Passage durch den Nord-Ostsee-Kanal bereits einige Besatzungsmitglieder ihre Koffer und Seesäcke gepackt. Wer nicht unbedingt gebraucht wurde, nutzte die Möglichkeit, die Festtage in der Schweiz zu verbringen.

In Hamburg angekommen, liess man uns während ein paar Tagen in der Norder Elbe warten, da zu dieser Zeit weder ein Schwimm- noch ein Trockendock frei war. Obwohl die Möglichkeit bestanden hätte, wollte niemand abmustern. Die Besatzung hatte sich gegenseitig geschworen, wie eine Familie zusammen zu bleiben. In den sieben Monaten der Reise um den Erdball waren wir zu einer verschworenen Gemeinschaft geworden. Ausserdem wollte sich keiner die anschliessende mehrmonatige Charter-Reise für die „Companhia de Navegação Lloyd Brasileiro“ entgehen lassen. Einigen Besatzungsmitgliedern genügte das Abgelten von ein paar unbeschwerten „Leave Days“ bei „Mutti und Papi“ zuhause in unserem kleinen, südlich von Deutschland gelegenen Seefahrer-Land, der Schweiz.

Nach einigen Tagen des Wartens war es noch vor Weihnachten endlich soweit, wir verholten für zweieinhalb Wochen ins Schwimmdock Nr. 3 der Howaldtswerke.

Das Leben auf einem Schiff während eines Werftaufenthaltes ist nicht jedermanns Sache. Der Lärm tags und nachts ist ohrenbetäubend. Wer etwas Abwechslung wollte, verbrachte seine Freizeit an Land. Der an Bord weilende Reedereidirektor hatte zudem ein Verbot erlassen, weibliche Gäste vom nahen Kiez auf die „Castagnola“ zu bringen. Er bestimmte den Chief Mate als Aufsichtsperson und erteilte ihm den Auftrag, das Schiff „sauber“ zu halten. Unterstützt wurde dieser dabei von seiner eifersüchtigen Ehefrau, die auf dem ganzen Kahn nach verdächtigen Weibsbildern äugte.

An einem Samstagnachmittag wollte der Direktor zusammen mit dem Chief Engineer in der  Rudermaschine etwas überprüfen. Zu diesem Zweck mussten sie den Duschenraum der Mannschaft betreten, wo eine Charter-Flöte gerade die körpereigene Werkstatt einer Reinigung unterzog. Mit den Worten „Na Kleener, möchtest auch wieder mal ne flotte Nummer schieben?“ wandte sie sich vertrauensvoll an die beiden Männer im Overall. Das war für den ehrbaren Direktor des Guten zu viel. In ihrer Arbeitskleidung - oben ohne unten nix - spedierte er die handliche Lustflocke aufs Achterdeck, ihre spärlichen Berufs-Klamotten hinterher werfend. Während des Abendessens beschimpfte der Reedereiboss den Ersten Offizier, er sei selbst für einfachste Wachaufgaben nicht zu gebrauchen.

Die Zeit während der Woche verbrachte die Schiffsleitung bei den Seeamtsverhandlungen. Ich meinerseits hatte Besuch vom kaufmännischen Direktor der Reederei in Genf. Er überprüfte nicht, wie ich zuerst angenommen hatte, meine Verwaltungsarbeiten, die Zahlmeisterverbindlichkeiten oder die Buchhaltung der Bordkasse, sondern kopierte mein Ablagesystem sowie von mir entworfene Formulare, die einer guten Übersicht des administrativen Behördenkrams dienten. Damit wollte er die Grundlagen für optimale Schreibstuben auf den noch geplanten Schiffen der St. Gotthard-Reederei schaffen. Um den jeweiligen Funkern bestmögliche Arbeitsbedingungen zu bieten, bedürfe es auch kompletten Büromaterials. So sagte er, und ich glaubte es ihm erst einmal.

Lange hielt dieser Glaube allerdings nicht an, denn es zeigte sich schon bald, weshalb der gute Mann aus Genf angereist war. Ich sollte ihm nämlich Hamburg etwas näher bringen, da er die Stadt überhaupt nicht kenne. Der Kapitän jedoch flüsterte mir zu, das sei alles erstunken und erlogen. Der kaufmännische Direktor durchblicke jedes Klamottenviertel der gängigsten Hafenstädte Europas besser als jeder andere auf unserem Schiff.

Weil ich den „Inspektor“ nirgends einordnen konnte, schaltete ich den Hebel auf Kultur. Die Ernst-Merck-Halle mit Marika Rökk im Programm, das Operettenhaus mit Freddy Quinn oder das Ohnsorg-Theater mit Heidi Kabel und Henry Vahl interessierten ihn hinten und vorne nicht. St. Pauli wäre doch was, meinte er, worauf ich mit ihm ins „Zillertal“ und ins „Café Keese“ pilgerte. Doch auch das war nichts für ihn. Letztlich zelebrierten wir eine von Alkohol geprägte Messe in der „Grossen Freiheit“, und es dauerte auch nicht lange, bis der Schwerenöter eine Edelschraube auf seinem Schoss mit Champagner der teuersten Sorte verwöhnte. Für mich als junger Schnösel war die Mitt-Dreissigerin bereits mit einem Verfalldatum behaftet. Zudem war mir alles auch viel zu kostenintensiv, so dass ich es vorzog, an Bord des Schiffes zu nächtigen.

Die nächsten zwei Tage bekam ich den Direktor nicht mehr zu Gesicht. Als er dann ausgebrannt wieder erschien, prahlte er damit, für die Liebesdienste der Dame keinen einzigen Rappen ausgegeben zu haben. Einzig ein paar Luxusschuhe habe er der Dame gekauft. „Une très bonne femme, c'est vrai!“ - eine wirklich gute Frau - beteuerte der frisch gebackene Playboy.

Weihnachten war inzwischen etwas näher gerückt. Zwei Tage vor dem Fest dockten wir aus und verholten zuerst in den Kaiser-Wilhelm-Hafen, danach an den Australia-Kai im India-Hafen, wo der Ladebetrieb im Rahmen der neuen Charter begann.

Am Australia-Kai verkaufte ein invalider Mann Weihnachtsbäume, die er auf einem Schubkarren von Schiff zu Schiff schleppte. Einer landete in unserer Offiziersmesse. Das wichtigste Utensil war damit an Bord. Nun meinte der Kapitän, seine Frau und ich sollten in der Stadt die übrigen nötigen Accessoires für eine Weihnachtsfeier besorgen. An der Mönckebergstrasse erstanden wir Christbaumschmuck, Schallplatten mit Weihnachts- und anderen Liedern (z. B. „Oh stille mich du Fröhliche“, „Es ist ein Ross entsprungen“, „Macht hoch die Tür, die Tor' macht weit“ o. ä.) und kleinere Geschenke für die Besatzung. Mit einem reichlichen Fischmahl bei Daniel Vischer an der Spitalerstrasse - man stelle sich vor, damals wurden auch noch Bratheringe aufgetischt - beendeten wir zwei die Einkaufstour. Um dem Ganzen ein Gesicht zu geben, hüllten einige der zwischenzeitlich eingetroffenen Frauen von Besatzungsmitgliedern die Offiziersmesse in ein festliches Kleid. Für das leibliche Wohl waren der erste und der zweite Koch sowie der Bäcker verantwortlich.

Erster und Zweiter Koch beim Zubereiten des Weihnachtsmahls
Endlich war es dann soweit; der Kapitän lud zum „Heiligabend“. Männlein, Weiblein, Decks- und Stewardspersonal, wie auch die von mir hoch geschätzten Schwerarbeiter aus der Maschine, versammelten sich bunt gemischt und ohne Sitzordnung an gemeinsamen Tischen und liessen es sich wohl ergehen. Am Ende einer kurzen Ansprache bat der Kapitän, sich zu erheben und mit einem „Vaterunser“ der Seeleute zu gedenken, die auf dem Meer oder zu Land ihr Leben verloren hatten. Jetzt zeigte sich deutlich, dass die Crew frivole Witze oder die Heuerverträge anderer besser kannte als das sakrale christliche Gebet. Je länger der Abend dauerte, umso mehr wurden lustige und zum Teil kuriose Geschichten und Erlebnisse der Weltreise zum Besten gegeben.
Kapitän und Crew beim weihnachtlichen Apéro
Es bedient der aus Wien stammende 2. Steward
Da war der bei einer Schleuse am Saint Lawrence Seaway verloren gegangene Matrose. Weil landseitig keine Festmacher zur Verfügung standen, musste bei jeder Wasserkammer mittels Bootsmannsstuhl/Davit eigenes Personal an Land gesetzt werden, das dann das Festmachen übernahm. Gross war allerdings das Erstauen, als beim Erreichen des Unterwassers der nächsten Schleuse auf der Steuerbordseite weit und breit kein Matrose mehr in Sicht war. Wir hatten den armen Kerl bei der letzten Schleusung glattweg vergessen. Erleichtert war die Schiffsführung erst wieder, als der Vermisste mit dem Fahrrad eines Pumpenmeisters auf dem Landweg aufwärts zum nächsten Gewässerabschnitt gestrampelt kam.
In der Schleuse ist weit und breit kein Festmacher in Sicht
Oder die Geschichte von dem Leichtmatrosen, der sich in Keelung/Formosa einem besonderen Vergnügen widmete, für das er schlussendlich unbeschreibliche Schmach und Schadenfreude einheimsen musste. Er verkehrte in einem einschlägigen Etablissement und bestäubte dort jedes Mal eine andere Mieze. Beim Verlassen der Lustbarkeitsstätte erhielt er am Empfangsschalter angeblich jeweils seine Gage ausbezahlt. Das wollte dem Jüngling aber niemand an Bord abnehmen. Einem Messesteward liess es keine Ruhe. Er wollte es genau wissen und ging der Sache nach. Wie sich herausstellte, beobachteten zahlende Sittenstrolche durch heimliche Gucklöcher arbeitsame Freier bei ihren Turnübungen. Wenn die Darsteller dieses Schauspiels - so auch unser Leichtmatrose - das Haus verliessen, ging ein Teil der Einkünfte an sie zurück als Entschädigung für ihre Showeinlagen und akrobatischen Leistungen beim Paarungsgefecht.

Eine seltsame Macke hatte der hervorragende Chief Engineer. Seine bevorzugte Speise waren Salzkartoffeln und dazu gebratenen, gedämpften, gekochten oder gegarten Fisch. Teigwaren, Mais oder Reis als Nahrungsbeilage stand er ablehnend gegenüber. Böse Zungen behaupteten, auf „Castagnola“ sei nebst dem ersten Koch und dem Bäcker nur deshalb ein zweiter Koch angeheuert worden, damit jemand sich ausschliesslich mit der Herstellung von Bremsklötzen und Fisch für den Chief Ing befassen konnte.

Auf den Philippinen geschah etwas Unfassbares. Auf dem Schiff waren plötzlich die Kartoffeln alle. „Wenn keine Kartoffeln den Weg auf den Teller finden, dann keine Maschine, null Elektrizität und auch kein Trinkwasser mehr“, hiess es von Seiten des an Entzugserscheinungen Leidenden. Kapitän und Chief Steward nahmen die Drohung ernst und machten sich an Land auf die Suche nach Kartoffeln, was bekanntlich im asiatischen Raum ein schwieriges Unterfangen darstellt. Doch die beiden wurden fündig, bezahlten aber für ein paar Säcke der „heissen“ Ware einen derart überrissenen Preis, dass er aus der Bordkasse nicht zu berappen war. Für das Geld hätte man genauso gut erstklassigen russischen Kaviar einkaufen können. So sah sich der Kapitän gezwungen, kistenweise Whisky an philippinische Zollbeamte zu verhökern, um aus dem Erlös die erhöhten Unkosten zu decken.

Beim gemütlichen Beisammensein, zu dem die Weihnachtsfeier inzwischen praktisch nahtlos übergegangen war, wollten einige Besatzungsmitglieder auch wissen, was ich als Funker auf der Reise an aufregenden Momenten erlebt hatte. Ich erzählte ihnen von Funkbeobachtungen beim Befahren des Eisgebietes auf dem Weg zur Mündung des St. Lorenz-Stroms, vom Sprechfunk-Notverkehr im Ontariosee, von den Funkkontakten mit Dienststellen amerikanischer Marinestützpunkte und vor allem über meine doch etwas seltsamen Tätigkeiten während der Fahrten quer durch das philippinische Inselatoll. In diesem Reiseabschnitt wurde die Funkstation sehr oft - ob ich wollte oder nicht - in ein Postbüro umgewandelt. Leute namenloser Siedlungen brachten Briefe an Bord zwecks Weiterleitung an Poststellen grösserer Ortschaften. Da die Antennenanlage meistenteils an Deck lag, konnte dem Wunsch nach Beförderung von Telegrammen nur selten entsprochen werden.

Weihnachtszeit ist auch Zeit der Geschenke. Im Auftrag der Reederei wie auch des Eigners, Baron Heinrich von Thyssen, erhielt jedes Besatzungsmitglied einen Brief, der nebst der 13. Heuer auch noch eine zusätzliche Prämie als Gratifikation in Aussicht stellte. Der Funker werde die entsprechende Gutschrift auf der Heuerabrechnung des Dezembers ausweisen, wurde verkündet. Mir persönlich versprach man ausserdem eine Überraschung, über die ich am nachfolgenden Weihnachtstag Kenntnis bekommen sollte.

Im Hamburger Hafen an Weihnachten 1961
Das Foto zeigt einen Teil der Besatzung des MS Castagnola/HBDZ bei der Weihnachtsfeier. 
Von links nach rechts: Der 2. Offizier, der auf Formosa bei der Damenwelt erfolgreiche Leichtmatrose, der Funker und Autor, 
der Chief Steward (Deutscher), der  damals 36-jährige Welschschweizer-Kapitän mit Gemahlin, links von ihr der Zweite der Maschine 
und dahinter (verdeckt) ein Reiniger
Spät abends und auch schon etwas angesäuselt, stellte ich mich vor die Aussentüre meiner Funkerwohnung. Sie bestand aus Funkstation, separatem Büro, Wohnraum- und Schlafraum für zwei Personen sowie einem eigenen Badezimmer mit Toilette. Für jene Zeit war das eine recht komfortable Unterkunft, die sich auf dem Brückendeck hinter der Nock befand. Im nächtlichen Hamburg hörte man nichts ausser etwas Lärm der nahe gelegenen Werft, fernes Glockengeläute von Kirchen, das Quietschen der U-Bahn auf der Strecke zwischen Baumwall und Rödingsmarkt sowie hin und wieder das Typhon eines Schiffes. Ich stand da, lauschte und war gerührt. Obschon ich bereits einige Jahre Seefahrt hinter mir hatte, wurde mir nun bewusst, dass das wirklich die Erfüllung meines 15-jährigen Bubentraumes war!

Am darauf folgenden Morgen des ersten Weihnachtstages gegen 7 Uhr lag ich noch in der Koje . Ich hatte ein Rauschen im Kopf, als ob Ameisen darin ein Nest bauen wollten. Plötzlich polterte es an die Türe. Zuerst reagierte ich nicht und drehte mich auf die andere Seite. Doch das Rumoren hörte nicht auf, so dass ich schliesslich doch öffnete, weil ich dachte, es könnte ja sein, dass die „Castagnola“ in Flammen steht und man mich retten möchte.

Was ich nun sah, liess blinde Wut in mir aufkommen. Vor meiner Kammertür stand das angekündigte spezielle Weihnachtsgeschenk der Reederei in Form von zwei Funkerassistenten. Danach war mir überhaupt nicht zumute; ich wollte schliesslich nichts als meine Ruhe haben. Noldi und Fabian, so hiessen die beiden Newcomer, waren in der Nacht aus der Schweiz angereist und jetzt voller Tatendrang. Ich schickte sie erst einmal zum Chief Steward, um sich vom ihm eine Fahrgastkabine zuteilen zu lassen. Vor der Mittagszeit sollten sie sich bei mir nicht mehr blicken lassen, rief ich ihnen hinterher.

Die Feiertage, die wir im Hamburger Hafen verbrachten, waren sehr erlebnisreich. Doch auch sie gingen zu Ende. Am späteren Nachmittag des 28. Dezembers verliessen wir die Hansestadt. Die beiden Funkerassistenten sollten untereinander ausknobeln, wer via Norddeich Radio in Telegrafie die kurze Auslaufmeldung (TR) durchgeben sollte. Noldi konnte nicht, weil er sich, ohne erkennbare äussere Anzeichen, schon beim Willkommhöft seekrank meldete und der an sich so tastengeile Fabian traute sich nicht, da er so etwas noch nie gemacht habe. Folglich blieb auch diese einfache Arbeit an mir hängen.

Weihnachten auf hoher See zu verbringen, weit ab von den Lieben daheim, ist für viele Besatzungmitglieder mit einer psychischen Belastungen verbunden. Bei solchen Gelegenheiten ist die Schiffsleitung besonders gefordert, damit alles in geordnete Bahnen verläuft. Dazu gehört auch eine Weihnachtsfeier mit anschliessendem gemütlichem Beisammensein. Glücklich schätzen kann sich, wer die Weihnachtstage im Hafen, dazu noch in einem solchen wie Hamburg, verbringen kann. Dann können auch solche Feiertage an Bord einen gewissen Charme haben.

Es verabschiedet sich mit den besten Wünschen für die kommenden Jahre, begleitet von gesundheitlichem Wohlergehen,

Jakob Rösti, ehemals FO HBDZ


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Version: 21-Dec-08 / HBu