M.P. Pedersen A 208
Fotos (3)  und  © Heinrich Busch, Hambergen

Oben links:  Der Telefoniesender für Grenzwelle A 208 vom dänischen Hersteller M.P. Pedersen.  Oben links der Auswahlschalter für die Quarze. Diese stecken in den Schächten unterhalb des Schalters. Oben in der Mitte links die Antennenkopplung, rechts die Grobabstimmung und ganz rechts unter der Skala die Feinabstimmung mit dem im rechten Foto sichtbaren Variometer.
Oben rechts:  Der Blick in die rechte Seite des geöffneten Senders zeigt das Variometer und eine der vier Röhren QE 06/50
Links:  Blick von vorn oben in den geöffneten Grenzwellensender
Zu erkennen sind das Variometer für die Feinabstimmung im rechten Teil des Fotos sowie alle weiteren Elemente zur Abstimmung des Senders und die vier Röhren QE 06/55.

Der Telefoniesender für Grenzwelle A 208 wurde Anfang der 50er Jahre bei M.P. Pedersen in Dänemark entwickelt und gebaut. Entsprechend seiner Bestimmung kann das Gerät nur in der Sendeart A3 betrieben werden. Die von aussen zugängliche Baugruppe zur Aufnahme von Quarzen hat 12 Schächte, davon können 11 bestückt werden. Der zwölfte Schacht ist zur Aufnahme eines Reservequarzes gedacht.

In Deutschland wurde der A 208 von der kurzzeitig im Seefunk engagierten Firma ELAC (Electroacustic GmbH, Kiel) vertrieben.


Bildnachweis:
Alle Fotos (3) Urheber gem.§7 Urh.G.: Heinrich Busch, Berne
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Version: 30-Nov-07 / Rev.: 28-Dec-10 / 04-Apr-15 / HBu